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Saison 2012-2013

Saison 2012/2013



30.11.2012  Fortuna Düsseldorf – SGE  4:0 (Rheinstadion, 51.345 Zuschauer)

Düsseldorf ist abgeleitet von dem Namen Dussel, der erster Bürgermeister war und heute noch in Südamerika als Enrique Dussel große Erfolge als Geschichtenerzähler und Vordenker hat. Diese Geschichten kennt natürlich kein "nicht Dörfler". Düsseldorf ist ein östliches Stückchen Land in der Rheinprovinz, mit meist vollen 1.000.000(!!!) Einwohnern. Das Dorf am Düssel und Rhein ist auch gleichzeitig das Landeshauptdorf von Nordrhein-Westfalen. Ihre größten Feinde sind angeblich die Kölner. Nur die haben seit der Bauern-Fete von Worringen Frieden mit den Dörflern. Einmal im Jahr vergessen das jedoch alle und dann feiern sie wieder ihre riesen Feten. Das nach dem Motto der 3 Muskeltiere "Jeder für sich und alle auf einmal". Zu Aschermittwoch wird dann dieses Scharmützel, unabhängig vom Ausgang und der dicken Köpfe, wieder beendet. Denn keiner aus den beiden Städten am Rhein will sich wirklich außerhalb dieser Zeit mit diesen Legenden, Lügen und Verleumdungen beschäftigen. Allerdings werden einige von der Behörde nach 3/4 Jahren noch einmal an diese Zeit erinnert und für 216 Monate monatlich zu einem Obolus aufgefordert. Dieser wird dann nach einer Tabelle berechnet, die hier in dieser Stadt erfunden wurde, siehe Düsseldorfer Tabelle.

Einer Sage nach entstand die Stadt am 14. August 1288, 7:53 Uhr, knapp nach dem Frühstück, als die Grafen Donald von Berg und Dussel von Tal ein Stück Land, in der Rheinprovinz, fanden. Nach der Revolution im November 1918 und dem Ende des Krieges wurde Düsseldorf am 4. Dezember 1918 von belgischen Truppen besetzt. Diese brachten die Pommes Frites nach Düsseldorf, die von hier aus ihren Siegeszug um die ganze Welt antraten. In dieser Zeit bekam auch Donald von Berg seinen zweiten Vornamen Mac. Am 10. Januar 1923 folgte die Besetzung durch die Franzosen. Diese wollten nun, dass auch ihr Exportschlager, ein Verhütungsmittel aus ihrer Hauptstadt, via dem Dorf an der Düssel in die weite Welt gelangt. Dadurch bekam das Dorf den Beinahmen "Klein Paris". Der gedachte Exportschlager erfreute sich nicht so großer Beliebtheit wie die Erfindung der Belgier. Der Einzug der Japaner erzeugte einen Quantensprung in der Stadtentwicklung und sorgte letztlich für die Einführung des Farb-TV in der Stadt. Den Beweis dafür findet man immer noch im Hafen an einem hohen Gebäude. Besonders im Dunkeln sieht man die Lichtkanonen an diesem Turm recht gut. Sie sorgen dafür, dass jeder Einwohner mit den Grundfarben des Farb-TV versorgt wird. Damit das auch keiner vergisst hat man im örtlichen Stadion die Sitze auch mit vielen bunten Farben versehen, denn was man hat das hat man.

Davon war heute allerdings nicht viel zu sehen, denn es war voll in der Hütte. Das Gekicke war dann auch recht farblos so dass nicht nur die Japaner schreiend weglaufen wollten. Einäugige gegen Blinde, Not gegen Elend und mit einer derben Schlappe ging es zurück, die wirkt sicher noch etwas nach, da braucht es glaube ich mehr als Altbier, Pommes oder bunte Pillen von den Japanern…


28.10.2012  VFB Stuttgart – SGE  2:1 (Neckarstadion, 54.840 Zuschauer)

Stuttgart ist die Schwabenmetropole im Herzen vom Süddeutschland. Die Bewohner der Stadt Stuttgart kommen sich ganz toll vor, weil sie einen eigenen Flughafen haben, welcher sich aber bei einem anderen Ort (Cottbus) befindet. Außerdem gaukelt die Welt ihnen vor sie würden bald ein neues Messegelände erhalten, welches sich aber ebenfalls in einem anderen Ort befindet (Cottbus). Stuttgart ist außerdem Gründungsort der Kebab Partei Deutschland (KPD). Der Name der Siedlung wurde an das Dorf Stuttgart in den USA abgelehnt, weil sie ebenfalls in der Pampa liegt. In Stuttgart werden mit Mercedes-Benz und Porsche außerdem die einzigen halbwegs fahrbaren Autos der Welt produziert. Stuttgart wird auch die Stadt der drei Meere genannt. Tagsüber: ein Menschenmeer, abends: ein Lichtermeer und nachts: gar nix mehr. Des Weiteren sind die Stuttgarter Schwaben noch kleinkarierter als die Eingeborenen ihrer großen Schwesterstadt Ulm.

Der Verkehr in Stuttgart ist in jeder Hinsicht aufregend, stimulierend und abwechslungsreich. Dafür sorgt der Verkehrsverschwund Stuttgart, der die öffentlichen Verkehrsmittel verschwinden und erst zehn Minuten nach Fahrplan wieder erscheinen lässt. Trotz modernster Anzeigetechnik, linuxbetriebenen Informationsbildschirmen und sexy Ansagestimmen kriegen es die Stuttgarter Busse bis heute nicht hin, den Fahrgästen den korrekten Haltestellennamen mitzuteilen, weil der Computer entweder denkt, dass der Bus in eine ganz andere Richtung fährt, oder einfach deshalb, weil die Haltestellen permanent wegen unwichtiger Straßenaufreißungsarbeiten verlegt werden müssen. Es ist nicht ratsam, in Stuttgart private Verkehrsmittel zu nutzen, es sei denn, man hat nichts dagegen, dass parkende Fahrzeuge am Straßenrand gestapelt werden. Der Rekord liegt bisher bei 7 Autoreihen übereinander, aufgestellt irgendwo in Stuttgart-Ost. Das ganze Chaos liegt aber nur daran, dass Stuttgart in einem Kessel liegt wo sich dann unten alles staut und stapelt. Könnte aber auch sein, dass der gemeine Schwabe einen fetten Daimler fährt (sofern er ihn nicht in protziger Manier vor sein gebautes Häusle stellt. Der gemeine Daimler wiederum ist so fett, dass nicht mehr als einer davon nebeneinander auf die Straße passt. Die Daimlerbesitzer haben eine starke Lobby, so wurden andere Verkehrsmittel wie U-Bahnen und Pferdekutschen schon willkürlich verhaftet, nachdem ein paar Daimlerbesitzer ihren fetten Daimler abbremsen mussten.

Der Parkrekord wurde heute fast eingestellt denn nach dem Spiel ging fast 90 Minuten erstmal gar nix und dabei war heute nur Fußball. In der Vergangenheit durften wir ja oft zu Zeiten von Volksfesten dort auflaufen und dann war auch noch das Wasengelände nicht zur Parkverfügung. Unfassbar, scheinbar kann man da gar nix, keinen Bahnhof bauen, keinen Verkehr regeln und auch kein Fußball schauen. Wenn der Daimler-Angestellte in schwarz schwäbisch korrekt gearbeitet hätte, dann hätten wir nicht mit leeren Händen heimfahren müssen, so hatten alle als Andenken nur einen dicken Hals. Immerhin etwas.

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Aktualisiert am  
 
13.07.2017
 
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